Warum Labor?

Umweltkrank? Expertise dringend gesucht

Ständige Kopfschmerzen. Müdigkeit. Herabgesetzte Konzentrationsfähig-keit. Nachlassende Auffassungsgabe. Und so weiter. Besuche bei mehreren Ärzten bleiben erfolglos.

Durchforsten Sie in Gedanken Ihren Hausrat:

  • Sind die Beschwerden nach einem Umzug oder einer Renovierung aufgetreten?
  • Haben Sie neue Ausstattungsgegenstände in der Wohnung oder am Arbeitsplatz (Möbel, Teppiche etc.)?
  • Bessern sich die Symptome bei Umgebungswechsel?

Die Symptomatik von umweltbedingten Erkrankungen ist äußerst schwierig, da meist ein diffuses Beschwerdebild mit schleichender und wechselnder Symptomatik vorliegt.

Ein laboranalytisches Resultat gilt zu Recht als quasi-objektive Größe, als unumstößlicher Beleg. Auch bei der umweltmedizinischen Anamnese geben Tests wichtige Hinweise zur Abgrenzung von psychosomatischen Erkrankungen. Sogar naturheilkundlich orientierte Heilpraktiker sprechen sich dafür aus, „die Möglichkeiten, die ein modernes Labor bietet, diesbezüglich doch einfach in Anspruch zu nehmen“.

Labordiagnostik kann beides:

  • die innere Belastung und Beanspruchung von Menschen durch Schwermetalle, Umweltschadstoffe, Lösungsmittel, Allergene und vieles mehr erfassen. Die Konzentration der Stoffe wird in „biologischem Material“ gemessen, vor allem im Blut und im Harn. 
  • Schadstoffe und biogene Belastungen wie Schimmelpilze in der Wohnung oder am Arbeitsplatz messen.

Umweltanalytik setzt Erfahrung und Engagement voraus – und auch das Know-how, um Messergebnisse aussagekräftig bewerten zu können. Gerade bei solchen Problemstoffen, für die es keine gesetzlichen Richtwerte gibt.

Auch wenn Sie zum Beispiel Ihren Vermieter mit in die Pflicht nehmen wollen und gerichtsverwertbare Analysen benötigen, hilft Ihnen ein "Do-it-yourself-Test" (etwa auf Formaldehyd) nicht weiter. Aber wir.